Stiftungsrat

Mitglieder des Stiftungsrates

Präsident: Niklaus Furger
Gemeindepräsident Visp 
Stifter:

Sepp Blatter

Mitglieder: Corinne Blatter Andenmatten
Jean-Paul Brigger

Im Stiftungsrat muss stets ein Mitglied der Familie Blatter vertreten sein.

Stimmen der Mitglieder des Stiftungsrats

Niklaus Furger:

«Als Gemeindepräsident von Visp darf ich auch der Stiftung von Sepp Blatter als Präsident vorstehen, ein Amt, das für mich eine grosse Ehre bedeutet. Denn die Stiftung unterstützt Fussball- und Sportprojekte insbesondere im Wallis und setzt sich mit Solidaritätsaktionen direkt oder indirekt für Bedürftige ein. Ich engagiere mich mit Stolz und Freude an der Seite von Sepp Blatter für diese Stiftung, die in unserer Region einen sinnvollen, gemeinnützigen und wohltätigen Zweck erfüllt. Sepp Blatter danke ich für seine Initiative.»

Corinne Blatter Andenmatten:

«Fussball war und wird immer ein Teil unserer Familie sein. Deshalb ist es für mich selbstverständlich, diesen Sport zur Förderung der Jugend in unserer Gesellschaft zu nutzen. Die Stiftung meines Vaters hilft dort, wo sie wirklich etwas bewirken kann, und Vereinen dabei hilft, ihre Ziele zu erreichen. Jeder kann etwas tun, denn es sind die kleinen Beiträge, die etwas bewegen.»

Jean-Paul Brigger, ehemaliger Profispieler:

«Der Fussball ist ein globales Phänomen, welches alle gesellschaftlichen Schichten, Religionen und Kulturen verbindet. Gerade Spitzenfussballer können mit dem Vorleben von Fairplay, Toleranz und Teamgeist eine wichtige Vorbildfunktion für die Jugend ausüben! Als ehemaliger "Strassenfussballer" und Fussballprofi bin ich überzeugt, dass wir über gezielte Fussballprojekte einen wichtigen Beitrag zur sozialen Integration von Kindern und Jugendlichen leisten können. Deshalb engagiere ich mich an der Seite von Sepp Blatter in seiner Stiftung, die den Fussball in unserer Gesellschaft fördern will.»

Sepp Blatter zum Ziel der Stiftung:

«Auf meinen Reisen durch die ganze Welt treffe ich oft auf Spieler von bisweilen verfeindeten Gruppierungen, die bei einem Freundschaftsspiel wie von allein eine gemeinsame Sprache finden. Beim gemeinsamen Spiel lernen sie sich kennen und durch die gemeinsame Erfahrung respektieren. Sie lernen zu gewinnen, aber auch in Würde zu verlieren.

Indem der Fussball Freude und positive Erfahrungen vermittelt, weist er ganzen Völkern einen Weg in eine bessere, friedlichere, besonnene, gemeinsame Zukunft.
Mit meiner Mission bin ich noch lange nicht am Ende. Wie die FIFA als Dachverband des populärsten Sports der Welt ihre soziale Verantwortung wahrnimmt, will auch ich mit dieser Stiftung meinen Teil beitragen.»